Beauty-Lexikon: Das bedeuten diese Beauty-Begriffe

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Squalan, Baking oder Primer sind für euch Fremdbegriffe, die ihr irgendwo zwischen Küche und Fitnessstudio einordnet? Dann solltet ihr unbedingt weiterlesen – es handelt sich nämlich um Beauty-Begriffe. Weil immer wieder neue Beauty-Trends in unsere Bäder einziehen, ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Um das zu ändern, habe ich die wichtigsten Beauty-Begriffe in einem kleinen Beauty-Lexikon für euch zusammengefasst. Welche Beauty-Vokabeln ihr kennen und was ihr darüber wissen solltet, lest ihr im Folgenden. Außerdem erfahrt ihr, wie sie eure Beauty-Routine erleichtern.

Make-up-Produkte

Rouge auftragen: Hände mit Pinsel und Palette vor beigen Hintergrund

Applikator

Beim Schminken unverzichtbar? Unterschiedliche Applikatoren in Form von Pinseln oder Schwämmchen (auch Sponges genannt). Verwenden könnt ihr sie für Lidschatten oder Make-up, aber auch für feine Linien wie für einen Lidstrich oder eure Augenbrauen sind die vielfältigen Applikatoren super. Tipp: Mit einem Sponge-Applikator könnt ihr euer Make-up gut in die Haut einarbeiten. Ein weiterer Vorteil dieser Tupftechnik ist, dass euer Make-up länger hält.

Primer

Damit euer Make-up lange hält, könnt ihr die jeweilige Gesichtspartie vorher mit einem Primer grundieren. So deckt ihr euer gesamtes Gesicht mit der meist durchsichtigen, cremigen Konsistenz ab – oder nur bestimmte Bereiche wie Augenlider oder Lippen. Tragt den Primer nach einer feuchtigkeitsspendenden Tagespflege auf und lasst ihn kurz einwirken. Euer Gesicht wirkt dadurch ebenmäßiger. Anschließend tragt ihr Make-up, Lidschatten & Co. wie gewohnt auf.

Foundation, Concealer und Kompaktpuder

Ist von einer Foundation die Rede, so ist das auf eure Haut abgestimmte Make-up gemeint, mit dem ihr euer gesamtes Gesicht schminkt. Habt ihr besonders sensible Haut, empfehle ich euch, ein Mineral-Make-up zu verwenden, weil die enthaltenen Mineralien natürlichen Ursprungs sind. So beinhaltet die Mineral Foundation, die es in Puder- oder flüssiger Form gibt, beispielsweise Zinkoxid (hautpflegend und -schützend).

Mein absolutes Lieblingsprodukt ist der Concealer, mit dem ihr sowohl Unreinheiten als auch lästige Augenringe super kaschieren könnt. Je nach Geschmack gibt es diesen entweder als Stift oder als Fluid. Verwendet ihn, nachdem ihr eine Foundation aufgetragen habt, und sorgt so für den letzten Schliff.

Damit euer Make-up den ganzen Tag hält, empfehle ich euch, es mit einem Kompaktpuder zu fixieren. Letzteres ist höher pigmentiert als ein „loses Puder“ und sorgt für eine ebenmäßige Haut.

Bronzer und Highlighter

Für einen sonnengebräunten Teint ist ein Bronzer geeignet, der auf die Wangen aufgetragen wird. Das bronzefarbene Puder gibt es in unterschiedlichen Tönen und Intensitäten – ihr könnt es also individuell anpassen.

Einen Highlighter verwendet ihr, wenn ihr einzelne Gesichtspartien betonen möchtet. Setzt den Highlighter beispielsweise auf die Innenseite des Augenwinkels, das verleiht euch einen strahlenden Ausdruck. Außerdem könnt ihr den Highlighter auf eure Wangenknochen auftragen und sie so in Szene setzen. Tipp: Wählt einen Highlighter, der etwa zwei Nuancen heller als euer Hautton ist.

Schminktechniken

Camouflage-Make-up: Frau tupft mit Schwämmchen über Tattoo

Baking

Nein, ich spreche nicht von einem süßen Schokoladenkuchen oder saftigen Muffins. Baking (oder auch Cooking) wird in der Beauty-Welt der Vorgang genannt, bei dem ihr einzelne Gesichtspartien betont. Mit einem hellen Concealer hebt ihr also Stirn, Nasenrücken, Kinn und Wangenknochen hervor. Lasst ihn einwirken und tupft anschließend mit einem weißen losen Puder auf die jeweilige Stelle, bis der Concealer darunter genügend Puder aufgenommen hat. Der Concealer hält dadurch länger und setzt sich nicht in Fältchen ab. Tragt zuletzt mit einem Pinsel überschüssiges Puder ab.

Camouflage

Ihr wollt ein Tattoo oder eine Narbe überschminken? Dann heißt das Zauberwort: Camouflage. Der französische Begriff bedeutet nämlich, dass ihr mit einem sehr deckenden, wasserfesten Make-up arbeitet. Unreinheiten, Feuermale oder Besenreiser können so optimal abgedeckt werden. Schaut dazu gerne einmal in meinen Beitrag über Camouflage-Make-up – dort gibt es ein Tutorial zu der Schminktechnik.

Contouring

Contouring wird der Vorgang genannt, bei dem ihr euer Gesicht mit dunklen und hellen Tönen formt. Betont mit einer hellen Nuance Wangenknochen, Schläfen, Nasenrücken, die Mitte der Stirn und das Lippenherz. Eine dunkle Farbe setzt ihr ein, um einzelne Partien zu kaschieren. Dabei könnt ihr nicht nur eure Nase schmaler schummeln, sondern auch euer Gesicht runder oder eckiger modellieren.

Wirkstoffe

AHA-Fruchtsäure

Eure Haut fühlt sich müde und fahl an? Dann könnt ihr auf sogenannte AHA(Alpha hydroxy acids)-Fruchtsäuren zurückgreifen. Abgestorbene Hautschüppchen werden bei regelmäßiger Anwendung entfernt, und die Zellerneuerung sowie die Kollagenproduktion sollen angeregt werden. Die Haut wirkt ebenmäßig und straffer. Bonus: Durch die Fruchtsäure wird der pH-Wert der Hautoberfläche gesteuert. Zudem wird die Hautbarriere gefestigt, sodass die Haut mehr Feuchtigkeit binden kann.

Hyaluron

Den Begriff Hyaluron kennen wahrscheinlich die meisten von euch, oder? Es handelt sich um eine gelartige, durchsichtige Substanz, die für eine straffe und glatte Haut sorgen soll. Nimmt das natürliche Hyaluron in unserer Haut ab (ab dem 25. Lebensjahr!), lässt die Spannkraft nach und die Haut wird trocken. Durch Beauty-Produkte, die Hyaluron enthalten, könnt ihr eurer Haut die benötigte Feuchtigkeit zurückgeben und sie aufpolstern. Aus diesem Grund wird Hyaluron oftmals bei Anti-Aging-Cremes oder -Seren eingesetzt.

Retinol

Neben Hyaluron wird auch Retinol gerne als Anti-Aging-Wirkstoff verwendet. Die Substanz ist eine Variation von Vitamin A und unterstützt die Kollagen-Produktion, sodass die Haut praller scheint. Außerdem soll Retinol die Durchblutung und Zellerneuerung steigern und Altersflecken reduzieren. Wichtig: Da Retinol die Talgproduktion der Haut einschränkt und die Haut somit austrocknet, solltet ihr diesen Wirkstoff nur bei fettiger Haut anwenden. Außerdem empfehle ich euch, dass ihr Retinol vor dem Schlafengehen auftragt, weil eure Haut durch den Wirkstoff lichtempfindlicher wird.

Squalan

Squalan ist ein durchsichtiges Öl, das auch im natürlichen Hydrolipidfilm auf unserer Haut vorkommt. Für die Herstellung von Beauty- beziehungsweise Pflegeprodukten werden die ungesättigten Fettsäuren Squalen in Squalan umgewandelt – durch Squalan kann Kosmetik besser einziehen. Außerdem soll der Wirkstoff dafür sorgen, dass die Haut weniger Feuchtigkeit verliert, wodurch Fältchen vermindert werden. Schließlich reguliert das Fluid die Ölproduktion der Haut, wirkt hautberuhigend und antibakteriell. Das Beste? Squalan ist für jeden Hauttyp geeignet.

Ihr Lieben, ich hoffe, mein kleiner Überblick über das aktuelle Beauty-Vokabular war hilfreich und ihr findet euch nun problemlos im Reich der Schönheit zurecht.

XX, Lisa

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